Die ehrenwerte Süddeutsche Zeitung ereifert sich über alberne Hochzeitsspiele – und natürlich hat sie völlig recht, wenn sie schreibt:

Es gibt einen Grund dafür, dass manche Brautpaare ihre Gäste geradezu panikartig darum bitten, nur ja keinen Programmbeitrag zum Gelingen des Fests beizutragen. Es könnte sonst passieren, dass Braut oder Bräutigam Bockwürste ertasten, auf der Tanzfläche Unterhosen tauschen oder sich gegenseitig mit Brei füttern müssen.

Andererseits: Jeder Jeck is anners. Und wem’s Spaß macht …

Vielleicht gibt die Aufzählung ja auch Anregungen für Abwandlungen der Spiele während des Junggesellenabschieds?